299: Ich war dieses Jahr noch nicht am Meer - so theatern wir uns in den Mangel.
Shownotes
Ich war dieses Jahr noch nicht am Meer. Dieser Gedanke ist mir gekommen – und plötzlich habe ich entdeckt, wie viel eigentlich dahintersteckt. Denn wir theatern uns so leicht in einen Mangel hinein, der in Wahrheit gar nicht da ist. Wir sehen, was andere tun, was scheinbar zum Standard gehört, und glauben plötzlich, uns würde etwas fehlen. Dabei dürfen wir uns fragen: Ist das wirklich mein Mangel – oder habe ich ihn einfach übernommen?
Und dann kam die nächste Erkenntnis: Es stimmt ja gar nicht! Ich war dieses Jahr schon mehrmals am Meer – in Chile, auf der Osterinsel, in Vancouver und an der Ostsee. Aber all das hat in meinem Kopf irgendwie nicht gezählt, weil ich „Meer“ anders abgespeichert habe. Genau das machen wir auch mit Geld, Beziehungen oder Ordnung: So vieles ist bereits da, doch weil dieses eine Bild nicht erfüllt ist, nehmen wir die ganze Fülle nicht wahr.
Wir dürfen wieder fühlen und verankern, was bereits da ist. Denn je bewusster wir wahrnehmen, was wir erleben, schaffen und verändern, desto mehr erkennen wir die Fülle unseres Lebens. Dann machen wir den nächsten Schritt nicht aus dem Kampf und dem „Ich muss noch“, sondern aus einer Energie von Großartigem zu noch mehr Großartigem. Schau einmal hin: Was war heute, gestern oder in den letzten Wochen schon richtig wow – und du hast es noch gar nicht verankert?
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Happy Living
Maria
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00:00:05: Ich war in diesem Jahr noch nicht am Meer.
00:00:08: Ein Gedanke, der mir gekommen ist und dahinter steht so viel ich erzähle heute die ganze Geschichte und wir wollen entdecken wie wir uns immer wieder in den Mangeltheatern in die mangel energie bringen.
00:00:25: Und eigentlich ist gar kein Mangel da.
00:00:29: Lass uns eintachen!
00:00:30: Ich freue mich riesig auf diese Folge.
00:00:38: Hallo, hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge hier im Happy Living Podcast.
00:00:45: Folge two-neinundneunzig!
00:00:48: Und ja es kommen große Dinge also auf jeden Fall dran bleiben.
00:00:54: dreihundertste Folge wird ganz speziell und dann gibt's auch noch sonst die großen Überraschungen.
00:01:01: aber jetzt lasst uns eintauchen in diese Folge In dieser Folge, wo ich wieder ganz eine persönliche Geschichte erzähle.
00:01:12: Die letzte Woche habe ich über die zwanzig Euro erzählt in meinem Leben und zu viele haben wir geschrieben und es ist so inspirierend.
00:01:20: Lass uns heute eintauchen!
00:01:24: In einer Geschichte beginnt mit meiner Aussage Ich war in diesem Jahr noch nicht mehr.
00:01:33: Bei uns in Österreich würde man sagen, ich war heuer noch nicht am Meer und super spannend.
00:01:42: Und mir ist dann erst gekommen, was da alles dahinter steckt und wo wir uns in unserem Leben hineintehatern im Mangel.
00:01:51: jetzt die tatsache ist ich persönlich bin da gar nicht so in den mangel gekommen.
00:01:59: du hast dir eine oder andere person in sehr ähnlicher Situation, eben an einem Umfeld und immer wieder höre ich das.
00:02:10: Sommer ja alle fahren nach Italien, nach Grazia, nach Griechenland, nach Spanien.
00:02:16: Urlaub Das ist so hier bei uns.
00:02:20: Und Ja das sind Standard Wenn irgendwas aus dem Standard ist Plötzlich nehmen wir was anderes war und ich war in diesem Jahr bisher nicht in Griechenland, in Kroatien, in Italien und so weiter.
00:02:44: Grundsätzlich gerne Backstory.
00:02:46: ich persönlich bin nicht aufgewachsen aus der Energie.
00:02:51: Ich fahre jedes Jahr als Meer Viele viele in meinem Umfeld natürlich schon mit dem Auto irgendwo an die Adria oder halt im Flugzeug nach Griechland auf einer Insel.
00:03:07: In meiner Familie, ich habe es schon öfter erzählt, sind wir immer nach Granada geflogen was eigentlich weiter war.
00:03:12: Aber da war nicht zu der Energie von mehr Urlaub da.
00:03:15: Meine Eltern in der Landwirtschaft und ihre Ferien waren das nicht möglich auf Urlaub zu fahren.
00:03:23: Und also ich kenne das gar nicht so.
00:03:27: aber trotzdem sehe ich dass ich dorthin gegangen wäre Weil ich natürlich dann, ab dem ich vielleicht sechzehn, siebzehn war durchaus so einmal mehr im Sommer gemeinsam mit Freunden nach Kroatien fahren.
00:03:44: Also es ist nicht so extrem weit mit dem Auto oder mal ja in Andrea und dann eine Woche Griechenland usw.
00:03:57: Da kommt das natürlich auf!
00:04:01: Und dann nimm mal wahr, wo wir Dinge haben die früher eigentlich vollkommen irrelevant waren.
00:04:11: Da gab es keinen Mangel und irgendwann ist das aufgekommen und dann kommt dieser Mangel auf.
00:04:17: ich war in diesem Jahr noch gar nicht mehr und der Geschichte geht noch weiter.
00:04:25: aber wir wollen da die Erkenntnisse mitnehmen und das is ja ein Beispiel.
00:04:30: Aber das machen wir auch bei der Ordnung Das machen wir beim Geld Das machen wir bei unseren Beziehungen.
00:04:37: Und wir geben dem eine Riesen-Bedeutung, obwohl es eigentlich vielleicht als Jesus früher standardmäßig gar nicht war!
00:04:47: Dann gibt's eine Zeit lang wo es war und jetzt ist es wieder nicht.
00:04:56: Und trotzdem glauben wir in den Mangel zu kommen weil es halt jetzt nicht ist... Da gibt es viele Beispiele.
00:05:06: Ich habe selbst auch reflektiert und da gibt's viele kleine Beispie.
00:05:10: Welche Kekse essen sich vor Weihnachten?
00:05:14: Wir können so leicht in die mangelnde Energie kommen, weil irgendetwas... Also dieses Beispiel von den Weihnachtskeksen oder Weihnachtsplätzchen das ist so groß ich kann mich auch nicht kennen.
00:05:33: wir folgen gleich zwei drei Sorten Kixen ein, die ... ja!
00:05:41: Die hat es früher nicht gegeben.
00:05:43: Und dann habe ich dir entdeckt und regelmäßig gemacht und jetzt würde ich im Mangel kommen, da es die nicht gibt... Ein Ja.
00:05:53: Wir teatren uns in einem Mangel.
00:05:57: Und wir merken es gar nicht.
00:06:01: Ich bin zu lange geworden, die sich gar nicht in den Mangel teatrt wegen dem das ich jetzt nicht am Meer war.
00:06:09: Für mich war das nie so extrem, aber es gibt so viele Anpläten hier wo ich da zu wahrnehme.
00:06:14: Aber heil!
00:06:15: Und es ist durchaus so ein bisschen anstrengend Wenn mir jetzt Menschen erzählen also zwar mal ganz herrlich wir müssen jetzt unbedingt noch im September ans Meer fahren und dann komme ich auch in.
00:06:32: der Mangel muss sich jetzt auch unbedingt fahren.
00:06:37: Der nächste große Erkenntnis Alle anderen tun's Ich habe eigentlich gar keinen Mangel.
00:06:46: Und ich übernehme den Mangel, ein Riesending!
00:06:50: Ich übernehm den Mange auch so schon wieder weil irgendwer mit der Bahn verspätet ist.
00:06:56: und das dass das nicht kann... Ich übernehm den Mangle von anderen in Sachen Geld, ich übernehme dem Mangel von anderen indemdemdemdem.
00:07:07: Ich gehör dazu weil ich da auch im Mangel bin.
00:07:11: Ist mir so aufgefangen.
00:07:15: Weiter gehts denn ich hab dann noch Aspekte entdeckt.
00:07:20: Nächste Ente kommt, das stimmt ja gar nicht!
00:07:27: Ich war in diesem Jahr schon, kann man nicht einmal an einer Hand abzählen so oft am Meer?
00:07:35: Ich war im Chile bei Santiago de Chile am Meer wunderbar pazifik weil nichts mehr mehr mehr Wunderbare Platz und so weiter.
00:07:53: Ich habe versucht, ich habe mich immer gewundert an einem Strand zu viele Leute nehmen.
00:07:56: Nichts sind mehr.
00:07:57: Ich mir dachte warum gibt es da welche Tiere?
00:07:59: Dann hab' ich's gewusst weil das Meer, der geht euch dreizehn oder vierzehn Grad.
00:08:03: also ich war noch sehr kurz drinnen und nicht wirklich... ...nicht das was ich gespeichert hab unter.
00:08:15: das muss so sein!
00:08:18: Ich fahre ins Meer und liege dort am Strand in Lignano oder in Kroatien, in Istrien.
00:08:27: Da ist es heiß.
00:08:30: Da ist das und das, und das Szenario in Italien, in Kroatien, Spanien, Mallorca... Ich fahre auf den Kanaren, wo ich schon überall war am Meer, das überein ähnliche Szenario.
00:08:50: Da fahr' ich hin, um dort am Meer zu liegen und vielleicht auch ein bisschen was anzuschauen.
00:08:57: Das habe ich gespeichert!
00:09:00: Und das andere nehme ich gar nicht wahr.
00:09:04: Ich war dann auf der Osterinsel, also wenn ich da nicht im Meer war, weiß ich nicht.
00:09:09: Da war ich sogar schwänmend im Meer.
00:09:13: Du warst wärmer?
00:09:14: Mitten in Pazifik eine Mini-Insel.
00:09:17: nur mehr, mehr, meer, mehr!
00:09:21: Ich war in Kanada, in Vancouver meiner Meinung nach eine der schönsten Städte am Meer Direkt am Meer.
00:09:31: Ja, ich bin da nicht in der Bestand gelegen bei thirty-fünf Grad.
00:09:36: Da wurden keine Cocktails serviert und ich weiß nicht was alles.
00:09:40: Ich war dort am Meer!
00:09:44: Und?
00:09:45: Ich war auf einer Ostseeinsel bei einer Hochzeit im August.
00:09:51: Vielleicht hast du die Bilder gesehen.
00:09:55: Gefühlen war ich dann nicht mehr.
00:09:58: Bei uns war ein ganzes Sommer.
00:10:00: Thirty-Fünf Grad war schon eher kühl Heiß, heiß, heißt dort.
00:10:05: Ich habe geglaubt ich bin im Winter zwanzig Grad.
00:10:08: alle sind zwar beim Meer gewesen und ich habe mir gedacht oh mein Gott wie kalt ist es da wo ist der Sommer?
00:10:17: Und da sehen wir dass wir vielleicht und das ist vielleicht in dem einen oder anderen Lebensbereich bei dir.
00:10:26: Schau mal ehrlich hin die Dinge sind da aber wir haben es anders abgespeichert und sie zählen nicht.
00:10:38: Und das heißt nicht, dass ich nicht alle Erlebnisse genossen habe.
00:10:42: Aber in anderen Bereichen wir verdienen Geld und bekommen Geld und das Geld und Das Geld.
00:10:51: aber es zählt nicht!
00:10:55: Weil nur das eine zählen würde.
00:11:00: Wir leben in unserer Beziehung das Geniale, das Geniale, das geniale, dass geniale... ...aber es zählt nicht in unserem Gefühl was anderes ist als das, was wir noch bauen würden um es wirklich zu fühlen.
00:11:16: Wir machen Ordnung in unseren Rahmen hier und her.
00:11:19: Wir haben grundsätzlich Ordnungen in unseren wichtigsten Räumen wenn Menschen kommen für uns selbst.
00:11:26: aber das eine Raum oder der Keller ist unordentlich Und wir fühlen uns vollkommen nun ordentlicher als Versacher und Versakerinnen.
00:11:42: Wir nehmen's nicht wahr?
00:11:47: Wir haben das nicht am Schirm, obwohl es eigentlich eh da ist.
00:11:51: Gar wie unser Blickfeld ist eingeschränkt und es ist so wichtig, dass Blick fällt zu weit nach, wenn ich jetzt den Gedanken habe, ich war nicht am Meer, tauchte ich dann ein in das Blickfeld.
00:12:04: aber eigentlich das?
00:12:07: Eigentlich das!
00:12:07: Eigentlich Das!
00:12:09: Im Ordnungsmagie-Programm mache ich das oft genau so wie bei dieser Sache mit.
00:12:14: Ich war heuer noch nicht mehr.
00:12:17: Da erzählen wir Leute, also ist es eine Katastrophe.
00:12:20: Sie machen überhaupt nicht mehr Ordnung.
00:12:21: Sie sind total herausgekommen aus der Ordnungsmagie und so weiter.
00:12:25: Und dann frage ich, was sie alles tun?
00:12:29: Und dann kommt das, dass, das... Und jetzt habe ich das noch schon gehört.
00:12:32: und da ist das passiert in meinem Leben und das, und das!
00:12:36: Ich denke mir Halleluja!
00:12:41: Das ist ja auch so viel.
00:12:47: Ich krieg Schnappatmung Aber die sehen es gar nicht, weil dieses eine Ding nicht da ist.
00:12:58: Und dann kommen wir im Mangel und dann machen wir auch Dinge, die uns vielleicht gar nicht gut tun.
00:13:06: Ich muss jetzt unbedingt aus Kampf noch zum Meer fahren, sonst bin ich's nicht und sonst ist der ganze Herbst schrecklich usw.
00:13:15: Das heißt nicht dass man das nicht noch machen kann.
00:13:17: aber aus welcher Energie mache meistern aus der energie vom kamp von jetzt muss ich und so weiter.
00:13:26: oder denke man wow Ich mache das jetzt noch on top Für wachstum.
00:13:34: Und für noch mehr.
00:13:37: da ändert sich die energie, ich kann jetzt sagen Ich fahre in september noch ans meer weil ich war in diesem jahr noch nicht am mehr also nicht im ordentlichen und nicht dort wo schön umarmi ist und nicht in kroatien grechenland italien und so weiter.
00:13:57: Und ich muss da jetzt unbedingt noch hinfahren, weil sonst bin ich sicht und dann muss ich noch... Ich weiß nicht was!
00:14:02: Und dann wundern wir uns, weil dort die Dinge passieren und wir sind nicht in der Energie und dann fühlen mir das gar nicht und so weit, aber ich war jetzt dort oder ich sage andere Dinge ab, die mir wichtiger sind und die mich eigentlich weiterbringen, wenn ich ihn aus dem Mann hinaus will.
00:14:25: Kann natürlich drauf kommen Boah, ich war heuer nicht mehr.
00:14:27: Aber was wenn es sich doch ergibt?
00:14:31: Ich bin auf eine Position von großartiger und ich gehe noch zu großartige!
00:14:39: Was denn?
00:14:42: Da ändert sich die Energie – und die wollen wir anschauen.
00:14:48: Und eins wollen wir nur noch anschauen bei dieser Geschichte.
00:15:08: Welche sind die, die zählen?
00:15:20: Also wenn ich das reflektiere es zählt nur, wenn ich mindestens drei Tage am Strand liegt.
00:15:29: Am besten von zehn in der Früh bis zum Sonnenuntergang.
00:15:35: Da zwischen den Strandspazierungen mache ich das natürlich ganz klar!
00:15:41: bei über dreißig Grad auf einem wunderschönen Strand.
00:15:47: Bei mir zählt durchaus auch an so steilen Küster wie in Kroatien, aber vielleicht bei dir gar nicht.
00:15:57: und mindestens braucht es dann diese chillige Abende mit gutem Essen, weil da gibt's ja überall Wow!
00:16:10: und so richtig gemütlich, dann braucht es die Freiheit ganz weg zu sein.
00:16:16: Und da brauchen sie natürlich wunderbare Menschen, die mit mir sind, weil sonst zählt's nicht.
00:16:23: Also das zählt nicht.
00:16:27: wo ich am Strand gelegen bin in Chile.
00:16:33: Der war total voll.
00:16:35: Übrigens, Einsam muss auch sein.
00:16:37: Also niemand muss nicht ganz einsam sein und am liebsten habe ich Liegestühle usw.
00:16:42: Und da gibt es eine Hotel, da kann man dann mit so einem Button drauf drücken beim Schirm und dann kommen die Kellner und servieren.
00:16:53: was also das ist überhaupt das Beste!
00:17:00: Wir haben diese vorgefertigten Dinge und sehen das außerhalb nicht.
00:17:05: Das in Santiago war nicht das.
00:17:06: Da waren so viele Menschen, natürlich war ich da auch ein bisschen anderen Energie, weil ich unsicher war, ob es doch sicher ist.
00:17:13: und wie soll ich das jetzt?
00:17:15: Da war ich alleine.
00:17:16: Soll ich das machen, wenn ich ins Meer gehen will und Schranj spazieren wird man da was wegnehmen?
00:17:20: und wie ist das überhaupt und sowieso neu?
00:17:24: Wie sind das als Griechenland, Kroatien, Italien, Spanien und
00:17:29: Co.?
00:17:33: Und ich habe es anders abgespeichert.
00:17:35: Dann gehe ich in das Meer und eigentlich hab' ich nicht damit gerechnet, und ich bin schon jemand der auch bei achtzehn Grad in irgendwelche Bergsäen geht, und das ist nur ein Problem.
00:17:45: aber im Meer muss natürlich schon einigermaßen warm sein.
00:17:50: Also zwanzig kann man... Aber ah!
00:17:52: Vierzehn grad?
00:17:53: Ich hab dann ja nachher eigentlich googelt wie da die Temperaturen waren.
00:17:58: Das gilt nicht.
00:18:01: Und das habe ich nicht verankert Das habe ich nicht gefühlt.
00:18:07: Und das heißt nicht, dass ich auf dem Urlaub und an den Tag mehr nicht wow und wunderbar und es aufgenommen hat und mich wunderbar gefühlte.
00:18:18: Aber manchmal fühlen wir halt nicht das was man dann verankern würden.
00:18:23: Also ich war aber in einem Urlaub am Beach gemacht und ich war mir... Was fühlst du?
00:18:33: Und je mehr wir fühlen bei dem was wir tun Da ist so, hier werden wir das wahrnehmen.
00:18:44: Weil es kann auch passieren dass man dreimal schon in Griechenland war und es gar nicht gemerkt hat, dass man eigentlich schon am Meer war.
00:18:53: Kennst du was?
00:18:54: Wenn das jetzt natürlich nur ein Symbol!
00:18:58: Aber eigentlich isst alles da aber wir sehen's nicht weil wirs nicht gefühlt haben.
00:19:08: Das heisst je mehr ich mich großartig fühle je mehr ich die Dinge veranker in verschiedensten Aspekten, das mehr hat so viele Aspekte.
00:19:22: In der Unterschiedlichkeit, in der Fülle meines Lebens wo es möglich ist.
00:19:29: und möglicherweise denkst du dir ich mein wie crazy?
00:19:32: Und am Ende erzähle ich dir noch was was noch mehr crazy ist.
00:19:38: Wie geht das?
00:19:38: dass sie da überall hinfliegt und ich könnte es nicht und und und so weiter.
00:19:45: Trotzdem ist es so leicht, das nicht zu fühlen und nicht wahrzunehmen.
00:19:51: Ne, fühle ich das wirklich?
00:19:53: Fühle ich die unterschiedlichen Aspekte vom Meer?
00:19:56: Nütze ich sie dort?
00:19:57: Nehme ich mir da Zeit?
00:20:00: Und ich kann mich erinnern an der ... Aussee.
00:20:05: Da war ich auf der Insoffeebahn.
00:20:09: Und da war mir das wichtig!
00:20:12: Ich bleibe noch einen Tag länger.
00:20:15: Ich fahre mit dem Auto dorthin wo der Strand anders ist.
00:20:19: Ich setze mich dort wirklich hin.
00:20:21: Ich nehme das wahr und ich genieße, dass es
00:20:24: ist.".
00:20:27: Und das sorgt dafür, dass sich jetzt entspannt, weil ich nicht mehr war in Griechenland, Kroatien, Italien oder Spanien.
00:20:38: Vor allem gleich gilt übrigens auch.
00:20:44: Portugal würde ich auch sagen gilt für mich an der Eingabe.
00:20:52: Aber ich mache auch das andere zehn große Artingerlebnis.
00:20:57: Und das ist entscheidend!
00:21:00: Zurück zu anderen Beispielen, Ordnungsmagie.
00:21:04: Ich fühle es richtig und wirklich habe erst ein Video gedreht zu dem Thema dass sich meine Geschirrtücher die Schublade entrumpelt haben.
00:21:15: Es sind eine Mini-Lade.
00:21:17: Die ist kleiner als eine normale Schublada Mini.
00:21:21: Das sieht man nicht, es macht null Unterschied.
00:21:25: Die war nicht einmal so extrem unordentlich, dass ich jedes Mal in negative Gedanken gekommen bin aber ich habe sie enttrumpelt und einige dieser alten Dinge weggegeben und ich hab sie enttompelt.
00:21:38: So leicht das nicht zu verankern weil da ist das, da ist die so offen und das Projekt und das Projekt und das projekt dürfen.
00:21:46: verankerndes was wir tun das machen wir Und das ist der Trend-Wende, weil wir dann wahrnehmen.
00:21:56: Wow!
00:21:56: Das, das, das... Da fühlen wir Wachstum.
00:22:01: Dann leben wir und aus der Energie können wir dann den nächsten Schritt machen.
00:22:09: Du kannst jetzt hinschauen vielleicht war schon heute was oder gestern was?
00:22:15: Was eigentlich wow is oder stolz bist und was es gar nicht verankert.
00:22:22: Meiner Meinung nach eine Schwierigsten Dinge, die derzeit auf dieser Welt sind.
00:22:29: Dass wir so unbewusst sind und die Dinge nicht verankern oder wahrnehmen, die da sind.
00:22:38: Und aus dem heraus mache ich das nächste Mal.
00:22:42: Ich kann mich schon vor freuen, wenn ich das nächstes Mal wieder eine Woche Urlaub in Griechenland bin.
00:22:50: Dort würde ich gerne hin und dort würde ich gern hin.
00:22:55: Fischenbord jetzt nicht wirklich, aber ich habe ... Ich hab da vier, fünf Plätze auf griechischem Inseln, wo ich noch mal hin will in meinem Leben.
00:23:08: Die hab' ich auch in Kroatien, obwohl ich schon oft dort war, in Italien und die hole ich mir immerhin.
00:23:15: und dann gehe ich in die Vorfreude weil ich weiß das wird nochmal ein Erlebnis in meinem leben Aber nicht in diesem Jahr zwanzig sechsundzwanzig oder vielleicht doch, weil wer weiß was sich noch ergibt.
00:23:36: Und ich schaue auf die Dinge, die sind und möglicherweise sind sie außergewöhnlich und wir merken es gar nicht.
00:23:48: Ich fahre in diesen Jahren nochmal ans Meer und zwar ans Eismeer also nicht das was so heißt sondern Indian Arctis zehn Tage mit einem Schiff am Meer Und dort wäre ich nicht schwimmen und in die Pflegestohlen.
00:24:07: Ich weiß nicht, was uns anstrahnt und so weiter.
00:24:12: Aber es ist Ihnen so gut jetzt in den Mangel zu kommen!
00:24:17: Und ich habe so gefühlt wie mein altes ich jetzt im September in der Mangel gekommen war weil ich noch nicht mehr da war und übrigens eine Ecke in meinem Umfeld.
00:24:27: Jetzt noch... Wir fahren noch eine Woche dorthin und dorthIN.
00:24:30: Und fahren wir noch übers Wochenende dorthIn wo ich gefragt habe.
00:24:36: So schnell hätte ich deine Mangel eindauen können.
00:24:41: Und es hätte mich gestresst, so natürlich hätte ich mitfangen können.
00:24:44: und das andere ist Absagen.
00:24:45: Nein!
00:24:49: Ich gehe in die Vorfreude über die vielen Aspekte und Schattierungen, die die Dinge haben.
00:24:59: Das Meer hat so viele unterschiedliche Blickwinkel und Temperaturen und Landschaften.
00:25:08: Und genauso ist es bei unseren Beziehungen Für unsere Gesundheit, für den Sport, den wir machen.
00:25:15: Halleluja!
00:25:16: Da können wir das auch gut.
00:25:19: Kenne ich auch von mir?
00:25:21: Ich habe seit vier Wochen keinen Sport gemacht.
00:25:24: Okay... Ich war schwimmen und bin da dreimal über ein See geschwommen.
00:25:30: Ich bin dort auf diesen Berg gegangen.
00:25:34: Ich war nicht im Fitnesscenter zweimal die Woche aber Zusätzlich habe ich ausgemalt, ich hab da entrümpelt und geschleppt.
00:25:43: Ich bin im Rad gefahren an dem einen Tag dreißig Kilometer.
00:25:46: Ich hab das, ey, ich habe keinen Sport gemacht!
00:25:49: Ich fühl mich schlecht weil ich in den letzten vier Wochen keinen Sport gemacht habe.
00:25:54: Weil der Sport, der zählt ist wenn ich ins Fitnesscenter gehe oder wenn ich laufen gehe oder was auch immer... Oder ich geh laufen sechs Kilometer und als irgendeinem Grund gehe ich davon einen Kilometer.
00:26:11: Das gilt euch gar nicht, weil ich ja einen Kilometern gegangen bin und nur fünf Kilometer gelaufen bin!
00:26:22: Und so sind wir... Wir teaten uns in einem Mangel der gar nicht da ist.
00:26:28: Ich lad dich ein da hin zu tauchen, hinzuschauen, zu entdecken und die Fülle wahrzunehmen, die schon da ist.
00:26:38: Ich lad' dich ein darin den Flow zu kommen In Bewegung Und ich freue mich riesig, wenn wir uns bei der dreihundertsten Folge hören und sehen.
00:26:52: Wie gesagt es gibt Specials die nächsten Folgen.
00:26:55: Es gibt große Dinge, die kommen!
00:26:58: Und wie immer erfahr' ich mich Wenn du mir berichtest wo du den Podcast hörst gerade zu dreihundertsten Folgen.
00:27:07: vielleicht hast du auch eine Geschichte zum Happy Living Podcast Deine Transformation, wo hörst du denn immer?
00:27:15: Wo bist du da unterwegs?
00:27:17: Wie du leicht am Meer.
00:27:19: und ja ich freue mich auch wenn du den weiter leitest.
00:27:24: Wenn wir das hinaus tragen und noch mehr Menschen berühren die Fülle zu sehen in unserem Leben weil ihr uns da so gerne austricksen, wie du siehst nicht nur du sondern auch ich.
00:27:41: Wir hören uns wieder nächste Woche.
00:27:43: alles Liebe und bis dann!
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